Im Laufe des Lebens wird ein Großteil aller Menschen einmal mit “Pickeln” konfrontiert., die häufigste Hauterkrankung dabei ist die sogenannte Akne.
Zwischen 70 und 90 Prozent aller Menschen sind laut medizinischen Untersuchungen (1) – zumeist in ihrer Pubertät – von der “gewöhnlichen Akne” (Acne vulgaris) betroffen, die sich in den meisten Fällen nach der Pubertät spontan zurückbildet, in rund zehn Prozent der Fälle jedoch auch über das 25. Lebensjahr hinaus andauern kann.
Was ist Akne?
Bei Akne handelt es sich um eine Erkrankung des Talgdrüsenfollikels, Sie tritt bevorzugt im Gesicht und am Oberkörper auf und äußert sich in der harmlosen Form über Mitesser, Knötchen und kleine Eiterblasen. In schwereren Akne-Fällen kann es auch zu schmerzlichen Entzündungen und Fisteln kommen, die je nach Form teils erhebliche Narbenbildung nach sich ziehen können und in jedem Fall einer Behandlung bedürfen. Patienten, die an Akne erkranken, leiden jedoch nicht nur an den ästhetischen Beeinträchtigungen der unreinen Haut oder den sichtbaren Folgen der Vernarbung. Auch psychisch kann die ständige Auseinandersetzung mit der eigenen Optik zu einer Belastung werden.
Akne vorbeugen
Eine gesunde Lebensweise kann hilfreich sein, um die Entstehung von Akne und Mitessern, Pickeln und unreiner Haut zu verhindern, deren Verlauf zu lindern oder etwaigen Folgen in Form von Vernarbung oder psychischer Beeinträchtigung vorzubeugen. Viele Hauterkrankungen gehen beispielsweise mit einem Mangel an Spurenelementen wie Zink einher.
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(1) http://www.klinikum-dessau.de/fileadmin/user_upload/Hautklinik/PDF-Files/198_macne.pdf
(hnn)
